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PwC-Preisverleihung 2022

Fotocolage der vier Preisträger*innen mit den Veranstaltern von PwC und TU-Dortmund © IRWP - TU Dortmund

Am 28. Juni 2022 zeichnete die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dortmund die besten Abschlussarbeiten im Bereich Accounting aus. Für die 27. Preisverleihung wurden die Preisträger:innen aus allen Studierenden, die in den Fächern Unternehmensrechnung und Controlling, Internationale Rech­nungs­legung und Wirt­schafts­prüfung sowie Unternehmensbesteuerung im Wintersemester 2021/2022 ihre Abschlussarbeit geschrieben haben, ausgewählt.

In der Bachelorarbeit „Digitalisierung in der Wirt­schafts­prüfung - Aufdeckung von Betrug und Manipulationen in der Abschlussprüfung“ von Linda-Kassandra Ruszczak wird aufgezeigt, wie Blockchain der Wirt­schafts­prüfung in Zukunft einen hohen Mehrwert bieten könnte. Die heutigen digitalen Präventionsmaßnahmen sind noch nicht ausreichend, um einen vollkommenen Schutz vor Bilanzbetrug zu bieten. In Zukunft könnte sich das Berufsfeld des Wirtschaftsprüfers weiter ändern und einen wesentlichen Beitrag zur Prävention von Bilanzmanipulationen beitragen.

Die Bachelorarbeit „Über die Bedeutung von Process Mining für die Zukunft der Wirt­schafts­prüfung“ von Lucas Pell deckt Chancen und Risiken des Übergangs zum Audit 3.0 auf, die sich durch die Integration von Datenanalysen in die Wirt­schafts­prüfung ergeben. Darüber hinaus wird auch die zukünftige Weiterentwicklung zum Audit 4.0 thematisiert, indem auf die Möglichkeit einer Vollautomatisierung eingegangen wird.

Martin Bobb hat mit seiner Masterarbeit die Grenzen und Möglichkeiten des Open Book Accounting untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf die Datensouveränität lag. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung zeigen, dass die Einführung des Open Book Accountings langfristig sowohl in der direkten als auch in der indirekten Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Lieferkette den Idealzustand darstellt. Jedoch stellt unter anderem der Einfluss der Datensouveränität nicht den notwendigen Effekt dar, um dem Konzept des Open Book Accountings zur Marktdurchdringung zu verhelfen.

Jona Stöcker hat seine Masterarbeit zum Thema „Interne Verrechnung von IT-Services im Bereich Big Data Analytics bei der Wilo Se“ verfasst. Die zentralen Resultate dieser Arbeit sind, dass die Cloud Computing-Verrechnung nut-zungsbasiert nach dem sogenannten Pay-per-Use-Prinzip erfolgt. Während Use Cases einzelner Fachabteilungen durch eine entsprechend gewählte Struktur leistungsgerecht verrechnet werden können, müssen Kosten von Personal und zentralen Ressourcen, wie z.B. die des zentrale Data Lakes, kalkuliert und anteilmäßig zugeordnet werden.  

 

Wir gratulieren den Preisträger:innen recht herzlich und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute!

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Um mit dem Auto vom Campus Nord zum Campus Süd zu gelangen, besteht die Verbindung über den Vogelpothsweg / die Baroper Straße. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Auto auf einem der Parkplätze des Campus Nord abzustellen und die H-Bahn (hängende Einschienenbahn) zu nutzen, die die beiden Standorte bequem verbindet.

Direkt unter dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

Straßennavigation von und zur Technischen Universität Dortmund:

OpenStreetMap Routing Machine

Das Dokument bzw. die Grafik stellen sehr vereinfacht die Autobahnen und Bundesstraßen rund um die Technische Universität Dort­mund dar:

Umgebungskarte (PDF)

Umgebungskarte (Grafik)

Die Onlinekarte unterstützt beim Auffinden von und Navigieren zwischen Einrichtungen und Gebäuden auf dem Campus:

Interactive campus map

Dieses Dokument enthält einen einfachen Campusplan in deutsch und englisch:

Campusplan (PDF)